Mapping

Beim Mapping oder auch Texture Mapping (auf deutsch: Musterabbildung, frei übersetzt) werden Oberflächen von Objekten in der 3D-Grafik mit einer Textur “überzogen”. Die Textur simuliert die Materialeigenschaften des Objektes. D. h. eine Wand bekommt eine Steinstruktur oder eine Wiese die Struktur von Grass.

Detaillierte Texturen lassen 3D-Visualisierungen echter aussehen ohne dabei das eigentliche 3D-Modell zu verändern. (Ausnahme: Displacement Maps). So können auch weniger detaillierte Drahtgittermodelle eines 3D-Objektes realistisch wirken.

Der Vorteil des Mappings ist, dass auch simple 3D-Modelle wirklichkeitsnah wirken, aber wenig Speicherkapazität und Rechenaufwand benötigen. So können ohne viel Rechenkapazitäten zu benötigen schnell Renderings berechnet werden.