Contentgrafik Produktionsprozess 3D-Renderings

Der Arbeitsablauf der Erstellung von 3D-Renderings

Der Produktionsprozess von 3D-Renderings

Zu Beginn der Erstellung Ihrer 3D-Visualisierungen liefern Sie uns alle wichtigen Daten zu dem Objekt, das wir visualisieren sollen. Beispielsweise sind dies 2D-Zeichnungen, Skizzen oder Fotos. Haben wir alle wichtigen Informationen, können wir mit der Arbeit starten. In verschiedenen Arbeitsschritten (u.a. Erstellung Weißmodell, Mapping, Shading, Rendering) kreieren wir Ihnen nun die 3D-Grafik des gewünschten Projektes, z.B. eine technische Visualisierung oder eine Architekturvisualisierung. Dieser Artikel erklärt Ihnen die einzelnen Arbeitsschritte im Detail.

Die Arbeitsschritte im Einzelnen

1. Sammlung von Informationen

Zu Beginn der Zusammenarbeit benötigen wir alle relevanten Daten zu Ihrem Projekt. Das sind CAD-Daten, technische Zeichnungen, Fotos, reale Modelle des Produktes bis hin zu Handskizzen.

2. Reduzierung der Daten

Im nächsten Schritt bereiten wir die Daten für unsere Zwecke auf. D.h. wir reduzieren die CAD-Daten bis nur noch eine äußere Hülle (sog. Drahtgittermodell) des darzustellenden Objektes übrig ist.

3. Erstellung Weißmodell

In diesem Arbeitsschritt kreieren wir ein sogenanntes Weißmodell. Dieses Modell zeigt das Produkt sowie die Szenerie (Umgebung, Dekoration).

4. Mapping

In diesem Schritt „überziehen“ wir das Drahtgittermodell mit einer sogenannten Textur. Diese Textur empfindet die Oberfläche eines Objektes nach. Beispielsweise Rauheit, Transparenz oder eine Struktur. Eine Ledertasche bekommt so z.B. eine Lederstruktur.

5. Shading

In diesem Arbeitsschritt kreieren wir Schatten für die Oberflächen der Produktvisualisierung. Je nachdem wie viel Aufwand in das Sharing gesteckt wird ist die 3D-Visualisierung schlicht und eher technisch oder fotorealistisch.

6. Lightning

Nun kreieren der 3D-Artist die Beleuchtung der 3D-Grafik. Das Lightning in Verbindung mit dem Shading lässt die Visualisierung real wirken bis diese nicht mehr von der Produktfotografie mit echten Objekten zu unterscheiden ist.

7. Rendering

Bei Rendering wird aus dem virtuellen 3D-Modell in der 3D-Software eine Grafik errechnet. Diese kann so in diversen Ausgangsmedien (Plakat, Schilder, Zeitungsanzeige, Website) verwendet werden. Optional kann das 3D-Rendering noch mit weiteren Effekten in einem Grafikprogramm (z.B. Photoshop) weiter verfeinert werden.

8. Compositing (optional)

In diesem Arbeitsschritt wird die Produktvisualisierung optisch noch verfeinert und effektvoller gemacht. Compositing kommt vom englischen Wort „to compose“ (zusammensetzen). D.h. es können Bildteile von Fotos (Gebirgsmassiv, Wolkenhimmel, Automobile) in der 3D-Grafik integriert werden. Effekte (z.B. Farbeffekte, Sonnenstrahlen) können das 3D-Bild noch realistischer und wirkungsvoller machen. Überzeugen Sie sich hier von besonders hochwertigen 3D-Produktvisualisierungen.

Darf’s noch was sein?

Dann kontaktieren Sie uns bei Fragen zum Arbeitsablauf, Kosten oder Vorteilen von 3D-Renderings. Gerne beraten wir Sie ausführlich uns individuell.

Vizua – Ihre 3D-Agentur

Unser Ziel ist es, Ihr Produkt mit wirkungsvollen und fotorealistischen 3D-Bildern in Szene zu setzen. Überzeugen Sie Ihre potentielle Kunden oder Bestandskunden mit hochwertigen 3D-Grafiken auf Fachmessen, in Zeitschriften, Broschüren oder auf der Homepage Ihres Unternehmens.